Das Wahlergebnis

 

Respekt. ... die Mehrheit der Bürger in Deutschland ist mit ihren gege- benen Lebens- verhältnissen zufrieden, hat keine weiteren Bedürfnisse, sieht keinerlei Bedrohung der Wirtschaftslage in Europa und will daher auch an den gegebenen politischen Ver- hältnissen nichts verändern!

 


 

 

 

Fazit ... es gibt keine Bewegung in der politischen Landschaft.

Die Wahl

Hieß es schon damals zu Wilhelm Busch's Zeiten:


"Wird manchem die Lösung der wichtigsten politischen Fragen heut - zutage nicht ebenso unmöglich sein, als dem Peter von Simpelhausen das Aufheben seines Koffers, solange er droben sitzt?"


Dann muss man morgen als Wahlempfehlung nur noch hinzufügen:


"Der Deutsche Michel muß, leider ein bißchen kompliziert ausgedrückt, von seinem "Herkömmlichen" herabsteigen und das "wenige Seinige" loslassen und Probleme anpacken ... um damit in den wichtigsten politischen Fragen nach der Wahl irgend etwas in Bewegung setzen zu können!"

 

... und er soll sich nicht von dem heute 41 Millionen mal aufgelegten und durch voluminöse Anzeigen finanzierten "Wahlen-Bla-Bla"der Bildzeitung verwirren lassen!

Die Senioren

 

 

 

Bei Entscheidungen in Bad Waldsee, so wie jetzt bei der  Seniorenwohnanlage, ist der Stadtseniorenrat entgegen der Definition auf der Internetseite der Stadt in den Augen der anderen Gremien der Kommune offensichtlich nur "fünftes Rad am Wagen" und eine Art Alibi-Aushängeschild.

 

 

 

Die B 30

Was nützt das Gejammere und Getue über die Aussichten der Ortsumfahrungen Gaisbeuren und Enzisreute? Vor 12 Tagen habe ich zu diesem Thema Folgendes bemeckert:

 

„Zum feierlichen Spatenstich der voraussichtlich 14 Millionen teuren Ortsumfahrung in Unlingen heute hatten sich Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) und sein baden-württembergischer Amtskollege angekündigt. Doch Hermann sagte seinen Besuch in der oberschwäbischen Gemeinde kurzfristig ab. Der Grund: Er ist verärgert darüber, dass der Bund die B 311 dem vom Land als dringender eingestuften Ausbau der B 30 und B 31 vorzog.“

 

Wie steht es eigentlich um die Strassenbauzuständigkeiten von Regierungs- präsidium und Landratsamt und gilt „Bundesrecht bricht Landesrecht“ wie beim Strafrecht auch für solche Entscheidungen, während aufgrund der Kulturhoheit der Länder immer noch das Schulrecht des jeweiligen Landes Vorrang hat? Wozu gibt es denn eine logische Rangordnung zwischen B 30, 31 und B 311?


Natürlich gönne ich den Bürgern von Unlingen diese Erleichterung, aber für ähnlich notwendige Maßnahmen und Umfahrungen auf der B 30 ist der Zug abgefahren.


Über die Verwirklichung und Durchführung der Trassen wird also sowieso nicht das Regierungspräsidium sondern Herr Ramsauer entscheiden! Wozu noch weitere kommunale Diskussionen und Geldausgaben!