„Die Energiewende verstehen wir in Bad Waldsee nicht als Gefahr, sondern wir wollen davon profitieren“ also sprach Bürgermeister Weinschenk. Und so gibt es im Stadthütt‘le am Straßenfest ein „Energiespartäsch’le“ zum Preis von 35 Euro.

Eine Verkehrssimulation auf der Bleiche in Bad Waldsee soll Klarheit bringen, ... und was soll dabei eigentlich gezählt werden? Sind es reale Verkehrsströme oder aber simulierte, also vorgetäuschte? Der Bock, der gerne Triebe vernascht und unser Geld "verbrennt", wird wieder einmal zum Gärtner gemacht!

 

Schon wieder so eine „so lala“-Berichterstattung in der Schwäbischen über den Stadtseniorenrat und der Stadt Bad Waldsee. Welche Denkanstöße von den Senioren gibt es konkret? Welche Empfehlungen gibt der Rat der Alten dem Rat der Jungen für die Zukunft wirklich? Was wollen die Herren tatsächlich geändert haben an einem von ihnen als „grundsätzlich gut geplant“ bezeichneten Bleicheplan? Ja, was wollen sie denn?

Vorsorge, Wohnberatung und „Fit im Verkehr“ das geht in Ordnung, aber es gibt wichtigere Themen als ein „Mitmachhaus“ für Jung und Alt. Zuerst sollten die Voraussetzungen für ein „Mitmachhaus“ für Alt und Alt geschaffen werden. Man nehme nur das Beispiel einer Stadt mit vergleichbaren 24.000 Einwohnern wie „Älter werden in Weingarten“:

http://www.weingarten-online.de/servlet/PB/menu/1114871/index.html

Jetzt „brennt" es hoffentlich nicht nur im Stadtsäckel sondern auch unter den Nägeln der Verantwortlichen für den Waldseer Radverkehr. Eine Gruppe radfahrender Idealisten begibt sich zusammen mit Vertretern des Tiefbauamtes, des Stadtrats und der Schulen, zusammen also ein Grüppchen von nur etwa 15 Personen, auf eine gutgemeinte Radtour zum Aufzeigen der Mängel, aufbauend auf dem Radverkehrskonzept des angedeuteten Ingenieurbüros aus dem Jahre „Schnee“, also 2009. Heraus kommt ein Bericht in der Schwäbischen mit angeblichen Lösungsvorschlägen in Form von z.B. neuen aufgemalten Fahrrad- schutzstreifen. Ist das alles, was man uns Bürgern dazu zu sagen hat und soll das endlich zu einer fahrradfreundlichen Stadt führen?

 

Das Facebook-Verbot für Lehrer im Dienst und die mit „weltfremd“ bezeichnete Kritik im Leitartikel der Schwäbischen Zeitung. Welche Eltern möchten wirklich ihr Kind im Facebook haben, nur weil die Schule Informationen weitergeben will. Weiß Herr Dillinger nicht, dass zu diesem Zweck jede Schule eine eigene Internetseite hat?