Frau Merkels Gesichter

... in den USA:

... in Deutschland:

Hier wahrte einer das eigene Gesicht:

Das Unwort des Jahres:

Was ist das genau, Wettbewerbsfähigkeit? Wettbewerbe kennt jeder. Es gibt Fussball-, Koch-, Schönheits-, Film- und sogar Eurovisions-wettbewerbe. Dabei sein ist alles, heißt es zwar. Doch am Ende eines Wettbewerbs gibt es einen Sieger. Gelten nun die, die dabei waren, als wettbewerbsfähig? Sind die Sieger am wettbewerbsfähigsten?

Das Wort ergibt in der Politik keinen Sinn.

Das tägliche Ärgernis ...

... wann ist endlich Schluß mit dieser Albernheit?

... es gibt wahrlich Wichtigeres auf einer Lokalseite zu berichten!

Die Biotonne kommt ...

... und gleichzeitig der Antrag auf Befreiung:

Da ich eine Kompostanlage im Garten aber keinen aktuellen Grundstücksplan mehr habe, dachte ich sofort an die aufwendige Splittung der Wassergebühr 2011:

Aus bestehenden aktuellen Grundstücksdaten der Stadt wurden Selbstauskunftsbögen erstellt, die den Grund- stückseigentümern zugesendet wurden.

Diese hatten dadurch die Gelegenheit, die ermittelten und in diesen Bögen skizzierten versiegelten und unversiegelten Flächen zu überprüfen und ggf. Veränderungen vorzunehmen.

Es war eine aufwendige Aktion sowohl für die Stadt als auch für die Bürger.

Warum also nicht auf diese Daten zurückgreifen?

Aber unglaublich ...

Beim Anruf bei der zuständigen Abfallberatung der Stadt heißt es:

"Wir haben keinen Zugriff auf diese Daten, Sie müssen sich die Pläne bei uns im Bauamt besorgen und uns dann zusammen mit dem Befreiungsantrag zur Bestätigung vorlegen und ihn dann dem Landratsamt in Ravensburg zuschicken"

Da wiehert der Amtsschimmel!

Die Waldseer Stadtwerke ...

bekommen ein neues Gesicht ...

... aber der Bürger fragt sich nach Lesen des Berichts:

 

- sind die neuen "leidenschaftlichen" Ziele 2015 anders als

  die alten 2013?

- was hat man in der Zwischenzeit eigentlich verplant,

  wenn jetzt erst wieder von vorne begonnen wird?

- ist die Bohrtechnik für Waldsee gefährlich und wann, wo 

  und wie wird sie realisiert werden?

- was heißt Windräder sind "vorstellbar"?

- sind die 3 Millionen Fördergeld schon in der Stadtkasse?

Das wöchentliche Hoppala ...

Die Deutsche Autoindustrie

                          ... gefährdete Kindsköpfe!

 

Die Schildbürger sanieren Stadtteil III

Die Schildbürger einer oberschwäbischen Stadt standen

aufgeregt vor ihrem maroden Stadtteil III am See und

beratschlagten, wie sie ihn wieder herrichten könnten.

Schließlich kam ein Begutachter des Weges und sie erzähl-

ten ihm ihr Missgeschick und dass sie nicht ein noch aus

wüssten.

Da sagte dieser "Damit Ihr an die Fördertöpfe des Landes-

fürsten herankommt müßt ihr das Gebiet abgrenzen und

einen Sanierungsplan aufstellen"

Sie waren zunächst  sehr verblüfft, aber dann wurde flugs

ein Landkartenmaler zusammen mit einem  Schreiberling

beauftragt, den Plan für den Beschlußentscheid zu Papier

zu bringen.

Und einige Tage später darauf hielten die Schildbürger da-

rüber eine Ratssitzung ab. Sie steckten die Köpfe über das

Gezeichnete und Geschriebene zusammen, um einen Be-

schluß zu fassen.

Da tönte es plötzlich aus der Mitte der Ratsgemeinschaft:

„Aber unser genanntes ehemaliges Geldeintereibungshaus

befindet sich doch gar nicht in diesem Stadtteil“  und ein

anderer fügt hinzu „ … und den darin befindlichen Drosch-

genbahnhof können wir doch gar sanieren, weil er uns nicht

gehört und weil wir ihn damals, wo er noch preiswert zu

haben war, nicht gekauft haben!“

.„Aber aber, meine Frauen und Männer, deshalb sind wir ja

jetzt gerade beisammen, um uns das zu überlegen“ entgeg-

neten die Stadtoberen.

"Hurra!", riefen sie alle. "Das ist die Lösung!“

Und dann waren die Schildbürger aufeinander sehr stolz

und gingen zufrieden nachhause.