... ist er denn bereits unser "Weltpolizist"?

... ein Rufer in der Wirtschaftswüste:

... bitte unbedingt lesen!

Deutsche Waffenexporte:

Von Feinden umzingelt und bedroht - mit dem Rücken zur Wand - die Waffe als letztes Mittel:

Das ist jetzt die Bankrotterklärung und das "Aus" für das reine Elektroauto:

... und:

... dabei wusste man schon seit 2012:

Donnerstag, 22.11.2012

Toyota baut das reine Elektroauto iQ EV fast schon mit Widerwillen und gegen besseres Wissen. Denn für sonderlich sinnvoll halten die Japaner den reinen Elektroantrieb nicht. Sie setzen weiterhin auf Hybridkonzepte mit oder ohne Plug-In-Option und sehen langfristig die Brennstoffzelle als beste Lösung für nachhaltige Mobilität. Ein reiner Elektroantrieb bietet sich laut Toyota vor allem für Roller oder Mobilitätshilfen für kürzeste Fahrstrecken an. Obwohl eines der kleinsten Autos der Welt, ist der iQ für Toyota daher das größte denkbare Elektromobil.

Warum es das E-Auto überhaupt gibt, begründet Toyota-Sprecher Henning Meyer so: "Wir wollten beweisen, dass wir es können. Denn im Prinzip ist ein Elektroauto ja nicht mehr als ein Hybrid, bei dem der Benziner rausfliegt. Und damit haben wir mehr Erfahrung als alle anderen."

Was Toyota denn am reinen Akku-Auto störte? "Der Preis", sagt Meyer. Obwohl die Japaner die E-Technik als Hybridmarktführer wohl billiger einkaufen dürften als alle anderen Hersteller und obwohl der Akku so klein wie möglich gewählt wurde, kostet der elektrische iQ rund dreimal so viel wie ein konventionell angetriebener. Für ein paar Euro mehr gibt's schon die plug-in-Version des Prius, die ja auch bis zu 25 Kilometer rein elektrisch fährt. "Dieses Auto ist ein Technologieträger um der Machbarkeit willen", sagt Meyer über den IQ EV. "Geld verdienen wir mit Hybridautos."

... daher:

Nichts als Fussball im Kopf:

Die Bürgerwünsche ...

z.B. gestern im Waldseer Freibad...

 

Das Waldseer Freibad, die Perle Oberschwabens. Am Tag und in der Nacht ist es im Eingangsbereich wenig einladend zugegittert wie Alcatraz. Natürlich, damit ein Zugangs- und Fluchtweg durch die kreuz- und querparkenden Fahrräder für die Rettung und Feuerwehr sichergestellt ist. Sogar die Rabatte der drei schattenspendenden Bäumchen müssen als Fahrradablage herhalten, aber heimgehende Besucher können auf keinem Familienbänk’le ausruhend auf’s Auto warten. Wozu gibt es zwei Fahrradparkplätze, die meistens nur halbvoll sind und warum erklärt der Bademeister seit einem Jahr, der geäußerte Wunsch sei wegen „jugendlicher Randale rund um diese unbewachte Bank“ nicht durchführbar und daher sinnlos? Und warum hat die Kommune seit 24. Juni auf meine E-Mail-Anfrage in dieser Angelegenheit nicht reagiert? Ist es ein Totschweigen als Methode zur Verschleierung der Meinungsmache?

 

... und das habe ich nicht erst gestern festgestellt und gewünscht, sondern schon vor einem Jahr (siehe meine sechsletzte Seite: Das Freibad)

... vielleicht gibt es dieses Jahr eine Antwort der Verantwortlichen!

 

Sag'mir, die Bürgerwünsche, wo sind sie geblieben ... ?

            ... Herr Weinschenk

        und Frau Ballarin,

        lassen Sie's uns jetzt

        endlich auch wissen,

        oder ... gibt es gar nichts zu

        berichten?